Was tun gegen Mundgeruch?

Was wirklich gegen Mundgeruch hilft

Bist Du überhaupt richtig hier:

  • Du hast sehr oft einen ekligen Geschmack im Mund?
  • Du hast oft das Gefühl das Dein Gegenüber bei einer Unterhaltung auf Abstand geht oder die Nase rümpft?
  • Du merkst selber das Du aus dem Mund oder der Nase riechst?
  • Du schämst Dich für Deinen Mundgeruch und unterhälst Dich kaum noch mit Menschen oder traust Dich im schlimmsten Fall gar nicht mehr unter Leute?

Wenn Du auch nur eine der 4 Fragen mit "Ja" beantwortet hast, dann bist Du richtig hier.

Meine 7 hilfreichsten Tipps helfen Dir auf natürlichem Wege Deinen Mundgeruch loszuwerden.

Befolge Sie und du kannst Dich schnell und dauerhaft von ständigem Mundgeruch befreien!


Frau mit Mundgeruch hält sich die Hände vor den Mund

Mundgeruch schnell und erfolgreich beseitigen

Inhaltsverzeichnis

Meine 7 hilfreichsten Tipps gegen Mundgeruch

1. Tägliches Zähneputzen

Für Deine optimale Zahnpflege kommt es natürlich auf regelmäßiges Zähenputzen an, um Zahnerkrankungen vorzubeugen. Mindestens 2 Mal tägliches Zähneputzen bietet einen optimalen Schutz gegen die Volkskrankheit Nr. 1, Karies. Auch die richtige Putztechnik sowie die Auswahl der Zahnbürste ist für eine effektive Zahnreinigung entscheidend. Am besten benutzt Du eine mittelharte bis weiche Zahnbürste. Harte Zahnbürsten können das Zahnfleisch verletzen, was wiederum die Entstehung von Parodontose begünstigt. Elektrische, besonders schallaktive Zahnbürsten sollen, bei richtiger Anwendung, mehr Beläge von den Zähnen entfernen als die normale Handzahnbürste. Ob Du jetzt aber eine normale oder lieber eine elektrische Zahnbürste fürs Zähneputzen verwendest, ist letztendlich Deine persönliche Entscheidung.

Auf die richtige Putztechnik kommt es an, damit die Bakterien tatsächlich optimal entfernt werden. Lege den Bürstenkopf schräg im 45-Grad-Winkel an den Übergang zwischen Zahnfleisch und Zahn, die Zahnbürste mit leichten rüttelenden Bewegungen immer vom Zahnfleisch weg zum hin Zahn putzen, die Innen- und die Kauflächen nicht vergessen. Vermeide allzu kräftiges Putzen, denn bei zu kräftigem Druck spreizen sich die Borsten und erreichen die Zähne nicht mehr so gut, außerdem wird auch das Zahnfleich zu sehr strapaziert. Die optimale Putzdauer liegt im Schnitt zwischen 3 und 5 Minuten, um die Zahnbeläge gründlich zu entfernen. Es ist auch nicht unbedingt nötig, nach jeder Mahlzeit zur Zahnbürste zu greifen. Störende Essensreste kannst Du zwischendurch sehr gut mit Zahnseide, Zahnsticks oder Dentalbürsten entfernen. Für eine optimale Zahnpflege reicht 2 Mal tägliches Zähneputzen völlig aus.

2. Regelmäßig Zahnseide verwenden

Diese kleinen praktischen Helferlein sind für Deine tägliche Zahnpflege einfach unerlässlich. Wenn sich in den Zahnzwischenräumen Plaque bildet, kann es zu Karies und/oder Entzündungen kommen. Die Folge ist, Mundgeruch. Mit Zahnseide lassen sich Plaque und störende Essensreste in den Zahnzwischenräumen und am Zahnfleischrand effektiv entfernen.

Die tägliche Anwendung von Zahnseide, am besten abends vor dem Zähneputzen, sorgt für eine optimale Mundhygiene. Ob Du jetzt gewachste oder ungewachste Zahnseide benutzt, hängt vor allem davon ab, wie nah Deine Zähne beieinander stehen. Ungewachste Zahnseide hat den Vorteil, dass sie Plaque effektiver entfernt. Stehen Deine Zähne jedoch dicht beieinander, kann gewachste Zahnseide vorteilhafter sein, da sie leichter in die engen Zwischenräume gleitet.

Da ich persönlich teilweise etwas größere Zahnlücken habe, benutze ich zusätzlich eine Interdentalbürste. Interdentalbürsten sind allerdings kein Ersatz für Zahnseide, sondern nur eine Ergänzung, damit sich unangenehm drückende Essensreste besser entfernen lassen.

Zahnseidensticks sind vor allem super praktisch für unterwegs. Sie beseitigen schnell und leicht Essensreste nach einer Mahlzeit, besonders auch im hinteren Zahnbereich.

3. Zunge reinigen

Vor allem über Nacht lagern sich schädliche Keime und Stoffwechselprodukte auf der Zunge ab. Auch durch Essensreste bildet die Zunge einen Nährboden für Bakterien und Pilze, durch deren Zersetzung übel riechende Gase freigesetzt werde. Die Entfernung von Bakterien und Pilzen auf der Zunge mit einem Zungenreiniger schützt vor Parodontose und Entzündungen der Mundschleimhaut. Eine regelmäßige Zungenreinigung beseitigt daher effektiv Mundgeruch und trägt ebenfalls zur Vorbeugung von Krankheiten bei.

Zur Beseitigung der schädlichen Beläge auf der Zunge verwendest Du am besten eigens dafür vorgesehene Zungenreiniger. Diese sind in unterschiedlichen Ausführungen in Apotheken und Drogeriemärkten erhältlich. Eine Zungenreinigung sollte gleich Morgens direkt nach dem Aufstehen, und zwar noch vor dem Zähneputzen, Deine erste Amtshandlung sein. Dabei wird die Oberfläche der Zunge sanft abgeschabt, solange bis sich keine Rückstände mehr auf der Schaberfläche befinden. Eine regelmäßige Anwendung eines Zungenreinigers optimiert Deine Mundhygiene, reduziert Zahnbelag und verbessert deutlich Deinen Atem.

 

4. Ausreichend Trinken

Sicherlich hast Du auch schon einmal gemerkt, wenn sich Dein Mund trocken anfühlt, dass Dein Atem sich verschlechert. Eine der häufigen Ursachen hierfür ist eine mangelnde Flüssigkeitszufuhr. Dadurch wird die Speichelbildung gemindert, so dass die Mundschleimhäute austrocknen. Das führt dazu, dass sich sich schädliche Bakterien sehr schnell vermehren und ein unangenehmer Geschmack und auch Mundgeruch entsteht .

Achte deshalb darauf, täglich ausreichend Flüssigkeit zu Dir zu nehmen. Geeignete Getränke sind Mineralwasser, Kräutertees ohne Zucker oder Saftschorlen, die nicht zu viel Säure enthalten. Besonders Pfefferminz-, Schwarzer und Grüner Tee hemmen das Wachstum von Bakterien. Häufig tut es gut, immer wieder über den Tag verteilt in kleinen Schlucken zu trinken. Wenn Dir pures Mineralwasser etwas zu langweilig ist, kannst Du es mit einem Spritzer Saft einer unbehandelten Zitrone oder etwas frischer Minze aufpeppen. Das verschafft Dir zusätzlich auch noch einen guten Geschmack im Mund.

5. Ausgwogene und gesunde Ernährung

Rund um das Thema Mundgeruch spielt natürlich eine gute und ausgewogene Ernährung eine wichtige Rolle. Sie sorgt dafür, dass Deine Darm- und Mundflora intakt sind. Denn beide stehen zwangsläufig miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig, da es sich um Schleimhäute handelt, die zum Verdauungssystem gehören.

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen frischem Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch ist daher besonders zu beachten. Insbesondere Fertiggerichte, fertige Gewürzmischungen etc. sind Gift für Deine Darmflora und somit auch die Mundflora. Der Körper übersäuert und schlechter Atem ist die Folge. Du solltest allerdings auch wissen, dass eine übermäßige eiweißhaltige Nahrung zwar sehr gesund und lebenswichtig ist, allerdings Mundgeruch fördert. Es entsteht ein weißer, übelriechender Belag auf der Zunge, dem Du mit einem Zungenreiniger allerdings effektiv zu Leibe rücken kannst.

Du wunderst Dich vielleicht, dass ich Weizenprodukte außen vor lasse. Das liegt daran, dass ich gerade dabei bin, Getreide und Gluten aus meinem Speiseplan zu verbannen. Doch das steht auf einem anderen Blatt. Falls Du jedoch neugierig geworden bist, empfehle ich Dir einmal das Buch Weizenwampe. Allerdings findest Du auch reichlich kostenlose Infos, zu diesem und zum Thema basische Ernährung im Internet.

6. Ölziehen mit Kokosöl

Ebenso wie die Zungenreinigung gehört Ölziehen zum ayurvedischen Naturheilverfahren und packt gesundheitliche Gefahren im gesamten Mundraum im wahrste Sinne des Wortes an der Wurzel. Ölziehen mit Kokosöl dient der ganzheitlichen Zahn- und Mundraumpflege und bekämpft wirksam Mundgeruch. Es beugt Plaque, Krankheitserregern auf und zwischen den Zähnen sowie Zahnfleischentzündungen vor bzw. entfernt diese effektiv. Karies wird abgewehrt und das Zahnfleisch gekräftigt. Ölziehen mit Kokosöl bindet und entfernt die insbesondere an den Zahnherden angesammelten Krankheitskeime, Bakterien und Giftstoffe. Durch die Beseitigung von Ablagerungen werden die Zähne sanft aufgehellt.

Beim Ölziehen, auch Oilpulling genannt, wird durch die Wiederherstellung einer gesunden Säure-Basen-Balance im Mundraum schädlichen Bakterien und Belägen der Nährboden entzogen. Das führt dazu, dass weniger Entzündungen und dadurch weniger Parodontose entstehen und sich die Mund- und Zahnfleischgesundheit insgesamt verbessert. Ölziehen mit Kokosöl reduziert die Bakterien und Beläge, die für Mundgeruch verantwortlich sind, sorgt auf ganz natürliche Weise für frischen Atem und trägt somit zu einer erheblichen Steigerung der Lebensqualität bei.

7. Kräuter nach Bedarf kauen

Ein natürliches Heilmittel gegen Mundgeruch, der beispielsweise aus dem Verzehr von stark riechenden Nahrungsmitteln oder einem Bakterienbefall des Mundraumes resultiert, kommt direkt aus dem Kräuterbeet. Hervorragende Mundgeruchskiller sind beispielsweise Petersilie, Pfefferminze und Thymian. Du kannst sie entweder klein gehackt kauen, einen Tee davon trinken, als Mundspülung oder zum Gurgeln anwenden. Insbesondere die natürlichen ätherischen Öle dieser Heilkräuter sorgen für einen frischen Atem.

Petersilie ist reich an Chlorophyll und der Wirkstoff aus dem natürlichen Blattgrün greift geruchsverursachende Eiweißstoffe direkt an. Du kannst einige Teelöffel frische Petersilienblätter kauen oder aber aus den Samen einen Tee zubereiten.

Thymian hat eine besonders antibakterielle Wirkung. Daher lässt sich Thymian ideal bei Zahnfleischentzündungen einsetzen, weil es die Population von Fäulnisbaktieren deutlich reduziert. Aus den Thymianblättern lässt sich ein Tee zubereiten. Das Gurgeln oder eine Mündspülung mit einer Thymian-Tinktur ist eine weitere Alternativmöglichkeit, um Mundgeruch zu entgegenzuwirken.

Pfefferminze ist eine der beliebtesten Heilpflanzen und ein altes Hausmittel aus dem Orient. Sein ätherisches Öl enthält bis zu 60 Prozent Menthol, das das typisches Aroma ausmacht. Pfefferminze hat eine antifungale, antibakterielle, entzündungshemmende und antivirale Wirkung. Als Tee oder frisch gekaut, vertreiben die Minzblätter unangenehmen Mundgeruch.

 


Wie entsteht Mundgeruch?

Mundgeruch entsteht durch bakterielle Einflüsse in der Mundhöhle und geht auch oft mit verminderter Speichelbildung einher. Bakterien im Mundraum sind etwas ganz normales, da das feuchte und warme Milieu ideale Lebensbedingungen für Kleinstlebewesen und Mikroorganismen bietet. Doch wenn die Anzahl der Bakterien überhand nimmt, entsteht Mundgeruch. In den Zahnzwischenräumen und Vertiefungen, auf der Schleimhaut und der Zunge, sowie in Zahnfleischtaschen haben Mikroorganismen einen guten Lebensraum und können nur allein durch Zähneputzen nicht entfernt werden. Vor allem die Zunge spielt beim Mundgeruch eine wichtige Rolle, da sich hier eine besonders große Menge an Fäulnisbakterien ansiedeln und einen weißen übel riechenden Belag bilden können.

Die Bakterien zersetzen in der Mundhöhle Speisereste und Zellanteile der Mundschleimhaut und des Speichels. Aufgrund dieser Zersetzung kommt es zu flüchtigen Schwefelverbindungen, die mit einem fauligen Geruch auffallen und die typischen Symptome bei Mundgeruch erzeugen. Die Intensität der Schwefelverbindungen variiert zwischen den Speisen, wodurch einige Lebensmittel den Mundgeruch verstärken und zu besonders schlechtem Atem führen. Vor allem eiweißreiche und fetthaltige Nahrungsmittel sorgen für starken Mundgeruch. Aber auch Fettsäuren und weitere Produkte des Zellstoffwechsels sind für Gerüche im Mundraum verantwortlich. Zahnfleischbluten und Entzündungen, sowie jegliche Keime und Pilze sorgen aufgrund ihrer zersetzenden Wirkung ebenfalls für unangenehmen und belastend schlechten Atem.

Unterscheidung in lokale und systemische Ursachen für Mundgeruch

Lokale Ursachen für Mundgeruch sind:

Mangelnde Zahnhygiene (Plaque)
Schlechter Zahnstatus (Karies, Wurzelreste)
Entzündungen der Mundschleimhaut und/oder des Zahnfleischs (Stomatitis, Gingivitis, ANUG, Gingivostomatitis herpetica)
Entzündungen des Zahnhalteapparats (Parodontitis, parodontale Taschen)
Andere Infektionen der Mundhöhle (z.B. Soor)
Infektionen im Nasen-Rachenraum (Sinusitis, Tonsillitis, Pharyngitis, Rhinitis, Mononucleosis infectiosa, Diphterie)
Essensrückstände oder Fremdkörper im Oropharynx
Maligne Tumoren
Tonsillensteine

Systemische Ursachen für Mundgeruch:

Allgemeinerkrankungen, z.B.
Diabetes mellitus, Diabetisches Koma
Niereninsuffizienz
Leberzirrhose, Coma hepaticum
Ösophagusdivertikel
Trimethylaminurie („Fish-Odor-Syndrom“)
Lambert-Eaton-Syndrom (LEMS)
Nahrungs- und Genussmittel (Alkohol, Knoblauch)
Schwefelhaltige Medikamente (Disulfiram, Dimethylsulfoxid)

Wann sollte ich mit Mundgeruch zu einem Facharzt gehen?

Arzt mit Stethoskop und Spiegel

  • Wenn Sie mit der obengenannten „Ersten Hilfe gegen Mundgeruch“ nach einigen Tagen keine nachweisliche Verbesserung erreicht haben.
  • Wenn Sie unsicher sind im Umgang mit Mundhygiene.
  • Wenn Sie seit langem an Mundgeruch(Halitosis oder Foetor ex ore) leiden.
  • Wenn Sie von Mitmenschen auf Mundgeruch hingewiesen werden, aber selbst nichts
    riechen.
  • Wenn Sie das Gefühl haben Mundgeruch zu haben, aber in Ihrem Umfeld es niemand
    nachweislich(Riechtest) bestätigen kann.
  • Wenn Sie ständig einen übelriechenden weißen Belag auf der Zunge haben.
  • Wenn Sie das Gefühl haben Ihre Mundflora ist aus dem Gleichgewicht gekommen.

Der Facharzt sollte in diesen Fällen ein Zahnmediziner, ein Arzt Ihres Vertrauens, HNO oder Psychologe sein!

Wie kann ich als Angehöriger, Freund oder Arbeitskollege einem Betroffenen helfen?

Sprechen Sie den Betroffenen bitte nur unter vier Augen an. Auf keinen Fall vor anderen Leuten. Das würden Sie selbst auch nicht wollen. Hier geht es um eine schambehaftete Situation und kann dem Betroffenen arg zusetzen. Sie kennen den Betroffenen eventuell gut und wissen ob Sie dies besonders behutsam oder frei von der Leber weg sagen können.
Signalisieren Sie das Sie sich sorgen, da gesundheitlich etwas nicht zu stimmen
scheint. Denn Schwefelverbindungen die so übel riechen, sind Giftstoffe und alles andere
als ungefährlich.
Rechnen Sie aber auch damit das sich der Betroffene eventuell verschliesst oder gar versucht aus der Situation zu flüchten. In diesem Fall erzwingen Sie bitte nichts und geben
dem Betroffenem den Freiraum den er benötigt. Entweder er wird zu einem späteren
Zeitpunkt dankend auf Sie zu kommen und um Unterstützung bitten oder selber entsprechende medizinische Möglichkeiten(Besuch beim Zahnarzt, HNO etc.) zur Beseitigung des Mundgeruchs in Anspruch nehmen.

Hilfe ich habe seit Jahren Mundgeruch und weiss nicht mehr was ich machen soll?

Sie gehören zu den Menschen mit chronischem Mundgeruch und haben schon vieles
ausprobiert, aber nichts hat geholfen?
An dieser Stelle bitte ich Sie nicht aufzugeben!!! Sollten Sie schon seit Jahren
an chronischem Mundgeruch leiden und der seelische Leidensdruck nicht mehr
auszuhalten sein, dann vertrauen Sie sich bitte jemandem an. Das kann ein(e) Freund(in), ein Angehöriger, der Arzt oder Zahnarzt Ihres Vertrauens oder ein Psychologe sein. Es ist wichtig das Sie sich mitteilen und um Hilfe bitten!  Das wird Ihnen wieder Kraft und Zuversicht geben nach neuen Möglichkeiten zu suchen.

Hier wird demnächst meine Halitosis-Checkliste zu finden sein. Diese Checkliste wird Ihnen
und dem behandelnden Arzt helfen die Ursache schneller aufzuspüren.

Psychologische Hilfe hier!

Mann hält anderem Mann Rettungsanker hin

Bild 5 copyright: Andrey Popov – fotolia.com

An dieser Stelle schreibt Christian Hübner, Sozialpädagoge und systemischer Therapeut.
www.hübner-lebensberatung.de

Mundgeruch macht einsam – vielleicht kennen Sie diesen Spruch. Das Gefühl zu haben alle riechen es und alle beobachten Sie, ist nicht nur unangenehm, Sie werden sich mit der Zeit auch immer mehr zurückziehen. Im Kontakt mit anderen Menschen geht Ihnen permanent durch den Kopf ob Ihr Gegenüber es wohl schon gerochen hat?
Spricht er jetzt nur aus Höflichkeit mit mir und was wird er nach dem Gespräch tun? In diesen und ähnlichen Fragen kann man sich schnell verfangen. Selbst wenn der Mundgeruch erfolgreich behandelt wurde, bleibt die Frage: Habe ich vielleicht doch wieder Mundgeruch?
Die Lösung ist so einfach und doch so schwer. Gehen Sie offen mit dem Thema Mundgeruch um. Sollte das für Sie kein Problem sein, ist eine diesbezügliche Beratung für Sie auch nicht interessant.
Falls aber doch, nehmen Sie mit mir telefonisch Kontakt über meine Internetseite auf www.hübner-lebensberatung.de.
Durch eine psychologisch orientierte Onlineberatung lassen sich diese Gedankenkreise effektiv durchbrechen.
Lassen Sie sich nicht durch Ihre Gedanken verunsichern und leben Sie aktiv Ihr Leben.
PS: Auch bei Halitophobie kann Ihnen geholfen werden.

Mundegruch-Forum hier! Austausch mit Betroffenen

Darstellung einer Community

Bild 6 copyright: elena0800 – fotolia.com

Als Betroffener hat man oft das Gefühl der oder die Einzige zu sein, welche an Mundgeruch leidet. Damit dieses Gefühl nicht überhand nimmt, ist ein Austausch unter Betroffenen äusserst hilfreich.
Dafür gibt es ein Forum zu Thema Mundgeruch. Ich kann dieses Forum sehr empfehlen.
Betroffene geben Tipps, schildern Ihre persönlichen Erfahrungen, aber auch Ihren Kummer. Entscheiden Sie selbst ob dies eine gute Art zum Austausch für Sie ist!

Zahnarztpraxen-Verzeichnis Deutschland und Europa mit Halitosis-Beratungsangebot (keine Gewähr auf Vollständigkeit)

Anbei finden Sie ein Zahnarztpraxen-Verzeichnis mit Halitosis-Beratungsangebot.

Hilfreiche Links rund um das Thema Gesundheit

Spirulina, die Mikroalge – natürliches Nahrungsergänzungsmittel für eine gesunde Lebensweise
http://www.spirulina-kaufen.de

Weitere Tipps zum Thema Mundgeruch
http://was-hilft-gegen-mundgeruch.de